Veranstaltung am 11. Juni in Düsseldorf

Unsere Speaker*innen

Geralt / pixabay.com
Symbolbild

 

Robert Amlung ist Journalist und Senior Innovation Advisor in der Direktion Audience des ZDF. Sein Schwerpunkt ist die Konvergenz der Medien mit ihren Konsequenzen für Inhalte, Verbreitung und Geschäftsmodelle. Er ist im ZDF für das Projekt des Public Spaces Incubators verantwortlich, einem internationalen Forschungsprojekt zur Förderung des konstruktiven Dialogs mit dem Publikum. Bevor Robert Amlung 2001 beim ZDF begann, hatte ihn seine berufliche Laufbahn bereits zu ARD-aktuell in Hamburg und ARTE in Straßburg geführt. Er ist der Gründer von tagesschau.de und der ZDFmediathek.

Bild: ZDF

 

Christoph Bieber (*1970) ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er forscht dort seit 2011 zu den Themen Ethik und Verantwortung in der Politik, Transparenz und öffentliche Kommunikation sowie Demokratie und digitale Transformation. Von 2018 bis 2026 ist Bieber beurlaubt an das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum. Dort leitet er als Forschungsprofessor die Arbeitsgruppe „Digitale Demokratische Innovationen“, Schwerpunkte sind dabei politische Aspekte von Smart Cities sowie Formate digitaler Entscheidungsfindung. Zuletzt hat er sich auch mit den Auswirkungen von KI-Werkzeugen und Sprachmodellen im Bereich der politischen Kommunikation auseinandergesetzt.

Bild: CAIS, Mareen Meyer

 

Nena Brockhaus gehört zu den anerkanntesten Medien-Persönlichkeiten einer neuen Generation. Mit klarer Haltung und pointierten Analysen prägte sie früh den Politik- und Wirtschaftsjournalismus, unter anderem beim Handelsblatt, wo sie zahlreiche Spitzenpolitiker und Wirtschaftsgrößen porträtierte. Mit 26 Jahren veröffentlichte sie ihren ersten SPIEGEL-Bestseller „Unfollow“. Inzwischen zählt sie mit fünf SPIEGEL-Bestsellern zu den erfolgreichsten Jungautoren des Landes. Ihr aktuelles Buch „Mehr Geld als Verstand“ stieg direkt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein und löste eine breite Debatte über Wohlstand, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung aus. Für FOCUS online schreibt sie seit März 2024 die Kolumne „Nena und die andere Meinung“. Ihre Polit-Talkshow „Viertel nach Acht“ für BILD TV machte sie deutschlandweit bekannt. Seit dem 10. November moderiert sie bei WELT TV drei Mal wöchentlich ihre eigene Sendung „Meinungsfreiheit mit Nena Brockhaus“, in der sie dreimal wöchentlich aktuelle Debatten mit prominenten Gästen führt. Neben dem Fernsehen moderiert Nena Live-Events und hält Vorträge zu Leistungsprinzip, Freiheit und politischer Verantwortung. Sie steht für Mut zur Meinung, intellektuelle Unabhängigkeit und den Anspruch, Dinge auszusprechen, die andere lieber verschweigen.

Bild: Luca Gselle

 

Moritz Döbler amtiert seit Anfang 2020 als Chefredakteur der Rheinischen Post in Düsseldorf. Er wurde in Wuppertal geboren, ist in Ostwestfalen aufgewachsen und hat in Hamburg Betriebswirtschaft studiert sowie die Henri-Nannen-Journalistenschule absolviert.
Seine Laufbahn begann er bei Nachrichtenagenturen: zunächst bei dpa in Hamburg, München und als Reporter in Ruanda und Bosnien, dann bei Reuters in Berlin, wo er unter anderem als Digitalchef fungierte und das Hauptstadtbüro leitete. Danach war er zehn Jahre beim Tagesspiegel in Berlin, erst als Wirtschaftschef, zuletzt als Mitglied der Chefredaktion. Von dort wechselte er als Chefredakteur zum Weser-Kurier nach Bremen, wo er 2018 auch zum Vorstand der Bremer Tageszeitungen AG berufen wurde.
Döbler ist ehrenamtlich Sprecher des Deutschen Presserats sowie Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des Bonn Institute, das lösungsorientierten Journalismus stärken will.

Bild: Rheinische Post

 

Alev Doğan, geboren am 22. September 1989 in Bad Honnef, ist Politik-Journalistin und Stellvertretende Chefredakteurin
bei The Pioneer. Ihre Themen sind Gesellschaftspolitik, Kultur (Fokus auf Literatur, Film und Ästhetik), Philosophie und Psychologie.
Sie hostet und verantwortet den wöchentlichen Gesellschaftspodcast „Der 8. Tag“ und ist häufig Gast politischer TV-Talkshows wie „Maischberger“, #Beisenherz oder „Phoenix Runde“. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sie sich als Beirätin bei "Coach@School", einem Verein zur Leseförderung von Kindern in sozio-ökonomisch schwierigen Umfeldern.
Alev spricht Deutsch, Türkisch, Englisch und Französisch, ist Mitglied der Jury des Politikawards sowie des Deutsches Dokumentarfilmpreises und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schleswig-Holsteinischen Journalistenpreis.

Bild: Anne Hufnagl

 

Bild: Bettina KochEllen Heinrichs ist Journalistin, Mediatorin, Speakerin und international eine der profiliertesten Stimmen für konstruktiven Dialog und zukunftsfähigen Journalismus. 2025 wurde sie von der Jury des medium magazin mit einem Sonderpreis als „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute setzt sie Impulse für einen Journalismus, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftlichen Dialog fördert. Zuvor prägte sie in verschiedenen Rollen bei der Deutschen Welle den Aufbau der DW Akademie sowie die digitale Transformation des Programms und setzte wichtige Impulse für Innovation und Kulturwandel im Journalismus. Ihre Laufbahn begann bei der Rheinischen Post und führte über Stationen bei internationalen Organisationen zur Deutschen Welle. Als einzige Deutsche war sie Fellow am Constructive Institute in Dänemark. Darüber hinaus ist sie ausgebildete Mediatorin, Agile Culture Coach und Solutions Journalism Trainerin.

Bild: Bettina Koch

 

Friedrich Küpperbusch, geb. 1961 in Velbert, Studium Journalistik in Dortmund, als Radio- und Fernsehmoderator bei WDR und ARD, seit 1996 Produzent und Mitinhaber probonoTV in Köln und Berlin. Produzierte u.a. „Maischberger“ bei ntv, „Raus aus den Schulden“ RTL, „Chez Krömer“ RBB/ARD, „Klamroth“ ntv, „Der große Deutsch-Test“ RTL. Ausgezeichnet u.a. mit Grimme-Preis, Telestar, lebt in Dortmund.

Bild: probonoTV

 

 

Bild: Grimme-Institut / Georg JorczykRené Martens ist freier Autor mit dem Schwerpunkt Medienjournalismus. Er arbeitet u.a. für den MDR, „epd medien“ und „Übermedien“. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren Mitglied der Grimme-Preis-Nominierungskommission Information & Kultur und der Vorjury für den Roman-Brodmann-Preis für politischen Dokumentarfilm. Autor diverser Bücher über den FC St. Pauli. Zuletzt erschienen: „FC St. Pauli. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten“ (Essen 2023).

Bild: Grimme-Institut / Georg Jorczyk

 

 

 

Nina Pater ist seit Februar 2023 Managerin für medienübergreifenden Journalismus in der Programmdirektion des Hessischen Rundfunks und arbeitet dort an der journalistischen Ausrichtung des Senders mit. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie als Projektleiterin der hr-weiten Dialog-Initiative „Weil Hessen mehr verbindet“ mit dem Experiment „Was bewegt euch, Hessen?“. Damit hat sie gezeigt, wie respektvoller Austausch in polarisierten Zeiten gelingen kann. Fortgesetzt wird das derzeit mit der ARD-weiten Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“. Mit ihrer Arbeit steht sie für einen öffentlich-rechtlichen Journalismus, der Orientierung geben, Meinungsvielfalt abbilden und Dialog ermöglichen will. Seit 1999 gestaltet Nina Pater den Journalismus des Hessischen Rundfunks in ganz unterschiedlichen Funktionen. Sie war unter anderem Moderatorin und Chefin vom Dienst bei hr-iNFO, jahrelang landespolitische Korrespondentin in Wiesbaden und Redakteurin/CvD der hessenschau. Später verantwortete sie als Redaktionsleiterin die hessenschau, maintower und die hessenschau auf YouTube und entwickelte daraus eine moderne, multimediale Redaktion.

Bild: Elisa Ellenberger
 

 

Bild: Hochschule der MedienDr. Lars Rinsdorf ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der TH Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Desinformation, journalistische Qualität, Innovation im Journalismus sowie lokale Öffentlichkeiten. Vor seiner Berufung an die TH Köln war er u.a. Professor für Journalistik an der Hochschule der Medien, Stuttgart, und Leiter Forschung und Entwicklung für eine Regionalzeitungsgruppe. Er hat an der TU Dortmund Journalistik und Raumplanung studiert und dort auch promoviert.

Bild: Hochschule der Medien

 

Diemut Roether studierte Journalistik, Deutsche Sprache und Literatur, Politik und Geschichte und Informationswissenschaften in Dortmund und Madrid. Von 1993 bis 2000 war sie Redakteurin bei ARD-aktuell. Seit Oktober 2002 ist sie Fachredakteurin für Medienthemen bei epd medien. Seit Juli 2009 leitet sie die Publikation als Verantwortliche Redakteurin. 2011 wurde sie mit dem Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik ausgezeichnet.

Bild: Guido Schiefer

 

 

Bild: Marzena SkubatzAlisa Schellenberg ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem ist sie Projektredakteurin für Plan D, in dem Menschen nach ihren Problemen gefragt werden – und danach, welche Lösungen ihnen dazu einfallen. Sie wurde an der Deutschen Journalistenschule ausgebildet und hat an der London School of Economics and Political Science studiert. 

Bild: Marzena Skubatz

 

 

Schiwa Schlei leitet mit 1LIVE und COSMO die beiden jungen Programme des WDR. Die Leidenschaft der Medienmanagerin gehört nicht einem Ausspielkanal: Sie liebt das Radio und Podcasts genauso wie Social Media und Bewegtbildformate. Schließlich steht für sie nicht die Plattform, sondern ihre Mission im Vordergrund: Innovation leben, junge Talente und Diversität fördern, Digitalisierung vorantreiben und dabei immer bestmögliches Programm für das junge Publikum entwickeln.

Studiert hat Schiwa Schlei Neuere Geschichte, Osteuropäische Geschichte, Politik- und Medienwissenschaften, bevor sie ein crossmediales Volontariat bei RP-Online absolviert hat.

Bild: WDR / Annika Fußwinkel

 

Jörg Schönenborn ist politischer Journalist, TV-Moderator und der Wahlexperte der ARD. Er war von 2002 bis 2014 WDR-Chefredakteur Fernsehen und von 2014 bis April 2026 WDR-Programmdirektor. In dieser Funktion hat er den crossmedialen Umbau und die Digitalisierung des Programmangebots in WDR und ARD und den Aufbau des ARD-KI-Netzwerks vorangetrieben. Geboren 1964 in Solingen studierte Jörg Schönenborn Journalistik und Politikwissenschaft. Nach seinem Volontariat arbeitete er als Hörfunk- und Fernsehredakteur beim WDR, war Inlands-Korrespondent für Tagesschau und Tagesthemen und leitete die Redaktionsgruppe Zeitgeschehen aktuell. Seit 1999 ist er verantwortlich für die Wahl- und Umfrageberichterstattung und moderiert regelmäßig die Wahlsendungen im Ersten und seit 2008 den „ARD-Presseclub“. Für seine Berichterstattung hat er den Rias-Fernsehpreis, den Axel-Springer-Preis und den Telestar-Förderpreis erhalten und war zweimal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Bild: WDR

 

Bild: Lina SommerProf. Michael Schwertel (www.michael-schwertel.de) ist Professor für Medienmanagement und lehrt in den Bereichen Media, Digital Marketing und Künstliche Intelligenz. Seit 2007 ist er Mitglied der Nominierungskommission und Jury des Grimme Online Award, seit 2024 zudem Mitglied der Jury Kinder & Jugend des Grimme-Preises. Als Medienexperte beschäftigt er sich mit Innovationen, Robotik und den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Journalismus, Medien und Gesellschaft. Er hält regelmäßig Workshops und Vorträge zu Künstlicher Intelligenz. Unter anderem für Journalistenschulen, den Medienverbände und Filmfestivals.

Bild: Lina Sommer

 

Prof. Dr. Michael Steinbrecher ist seit 2009 Inhaber der Professur für Fernseh- und Crossmedialen Journalismus am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund. Er ist Leiter der Langzeit-Studie „Journalismus und Demokratie“, die 2025 in St. Louis mit dem Alexis de Toqueville Award, dem internationalen Preis für Demokratieforschung der World Association for Public Opinion Research (WAPOR) ausgezeichnet wurde. Bereits 2015 erhielt er für seine Publikation „Update – warum die Datenrevolution uns alle betrifft“ den Get Abstract International Book Award. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben „Journalismus und Demokratie“ vor allem die Auswirkungen der Digitalisierung auf Journalismus und Gesellschaft. Seit 2015 moderiert er die traditionsreiche Talkshow „Nachtcafé“ im SWR. 

Bild: Michael Steinbrecher

 

Bild: Michèl PassinMaria Timtschenko hat Journalismus in Leipzig studiert und als freie Journalistin für mehrere überregionale Medien gearbeitet. Mittlerweile ist die in der Unternehmenskommunikation tätig. Gemeinsam mit Johannes Giesler hat sie 2023 den Newsletter "Wie Rechte reden" gegründet, der jede Woche eine rechte bis extreme rechte Aussage auf das dahinterstehende Narrativ und die Strategie analysiert. Regelmäßig laden sie für den Newsletter auch Expert:innen für Interviews und Gastbeiträge zu ausgewählten Themen ein. Außerdem geben sie Workshops und halten Vorträge zum journalistischen Umgang mit der AfD.

Bild: Michèl Passin

 

Bild: HoffotografenÇiğdem Uzunoğlu ist Diplom-Politologin sowie Business- und systemischer Coach. Seit über zwei Jahrzehnten gestaltet sie als Führungspersönlichkeit in verschiedenen Stiftungen gesellschaftliche Innovation und engagiert sich für Bildung, Wertevermittlung und demokratische Teilhabe. Zuletzt leitete sie die Stiftung Digitale Spielekultur, wo sie maßgeblich den Aufbau eines Think Tanks initiierte, um zu zeigen, wie Games jenseits reiner Unterhaltung – im Sinne von Impact Gaming – für Bildung, Erinnerungskultur, Wertebildung und Demokratiebildung eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht das Ziel, Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft zu entwickeln und den konstruktiven Dialog zwischen Medien, Technologie, Politik und Mensch zu fördern.
Seit 2025 ist sie Geschäftsführerin des Grimme-Instituts und bringt dort ihre langjährige Expertise in der Verbindung von digitaler Kultur, Medien und gesellschaftlicher Verantwortung ein.

Bild: Hoffotografen

 

Céline Weimar-Dittmar arbeitet als freie Journalistin mit Schwerpunkt auf  Klimarecherchen in Reportage- und diversen Audioformaten u.a. für den Deutschlandfunk, das ZDF und den rbb. 2024 wurde sie gemeinsam mit ihrem Team von TRZ Media/ rbb für den Doku-Podcast „HITZE – Letzte Generation Close Up“ mit dem Deutschen Preis für Klimajournalismus ausgezeichnet. 

Bild: Bahar Kaygusuz 

 

Bild: fotostudioneukoelln.deJenni Zylka lebt in Berlin, schreibt über Film, Medien und Musik (u. a. für taz, Tagesspiegel, Spiegel, Freitag, Rolling Stone, epd Film), arbeitet für Radio- und Fernsehsender (u. a. für Deutschlandradio, RBB, ZDF, BBC, MDR, DW), leitete bis 2023 die Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ der Berlinale, ist dort Delegierte für den deutschen Nachwuchsfilm, gehört dem Auswahlkomitee der Berlinale an, kuratiert die Seriensektion der Nordischen Film Tage Lübeck, leitet die Sektion „Industrie & Meetings“ beim Filmfest Bremen, schreibt Belletristik (Rowohlt), Sachbücher (Reclam) und Drehbücher, moderiert Pressekonferenzen und Filmdiskussionen, ist Mitglied der Filmkritik-Verbände VdFK und FIPRESCI und der Europäischen Filmakademie, sitzt regelmäßig in Filmfestivaljurys, unterrichtet Journalismus, ist seit 1999 Jurymitglied des Grimme-Preises und arbeitet als Gutachterin für die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen.

Bild: fotostudioneukoelln.de

 

Moderiert wird die Veranstaltung von Torsten Zarges. Er ist Managing Partner von Zarges|creative talent connection, einer Agentur für Content Production, Talent & Literary Management, die er 2004 in Köln gegründet hat. Seit 2013 ist er außerdem Chefreporter des Medienmagazins DWDL.de. Nach seinem Berufseinstieg bei der »Westfälischen Rundschau« in Dortmund studierte er Journalistik und Politikwissenschaften, volontierte beim Westdeutschen Rundfunk und arbeitete anschließend für verschiedene Fernseh- und Hörfunkredaktionen des WDR. Von 1998 bis 2013 berichtete er als Korrespondent für den Medienfachdienst kress aus Köln. Seit 2004 wirkt er regelmäßig in den Jurys und Nominierungskommissionen des Grimme-Preises mit. Von 2012 bis 2018 war er Juryvorsitzender des Deutschen Radiopreises und hat dieses Amt seit 2023 erneut übernommen.

Bild: ©DWDL