Die Grimme-Preise sind da, und trotz der hohen Qualität aller ausgezeichneten Produktionen fehlt etwas: Klimakrise, Demokratiekrise, Kriege in Europa und im Nahen Osten, die Nachwirkungen der Pandemie kommen nicht vor. Und zwar nicht nur in der Kategorie Information und Kultur, sondern auch bei Kinder und Jugend und vor allem in der Fiktion. Die Diagnose: Es fehlt an Mut.
Was genau die Jurys vermissen und woher die Lücke stammen könnte, darüber spricht Alexander Matzkeit mit Anna Barbara Kurek, Professorin an der Filmuniversität Babelsberg “Konrad Wolf” und Mitglied der Jury Fiktion sowie Grimme-Preisleitung Lucia Eskes.
